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Trommeln des Todes

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Trommeln des Todes

Trommeln des Todes TROMMELN DES TODES FSK:12

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Das haben andere Kunden über Trommeln des Todes gesagt:

  1. 11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen
    „I Saw My Father Work His Heart out on a Lathe in Bridgeport. He Died Young and he Died Broke. He Was an Honest Man. …, 17. September 2012
    Verifizierter Kauf(Was ist das?)
    Rezension bezieht sich auf: Trommeln des Todes (DVD)

    … I Never Want to Be One.”

    (Vorsicht Spoiler!)

    Sam Leeds (Stephen McNally), Glücksspieler und Herumtreiber, ist sicher nicht der typische Westernheld, denn, wie sein obiges Credo zeigt, denkt er nicht im entferntesten daran, sein Geld mit ehrlicher Arbeit zu verdienen. Zudem erschießt er gleich zu Beginn des Filmes einen Mann, und da er dies perfiderweise im Off tut, wissen wir nicht einmal, ob er Recht hat mit seiner Beteuerung, nur in Notwehr gehandelt zu haben. Aber auch Leeds‘ Gegenspieler, der Sheriff und Schmied Joe Madden (Willard Parker), lädt uns nicht wirklich dazu ein, uns mit ihm zu identifizieren, denn bei all seiner Rechtschaffenheit ist er doch ein ziemlich langweiliger Spießer. So hilft er dem Geistlichen – dieser auch so eine Nervensäge, aber davon später – dabei, einen Amüsierbetrieb zu schließen, und ergeht sich in begeisterten Visionen darüber, wie der Tanzsalon in einen Kolonialwarenladen umgewandelt werden könnte. Seine Bigotterie wird auch dadurch deutlich, daß er als Sheriff stur darauf besteht, Leeds der Stadt zu verweisen, wohl nicht zuletzt auch deshalb, weil Leeds mehr Erfolg bei der jungen Sally (Coleen Gray) zu haben scheint, die getreu dem – nicht ganz logischen – Motto lebt: „It’s a kind of pity that I only like bad men and want to make them good.“

    Schon durch diese Figurenkonstellation verspricht Hugo Fregoneses Western „Apache Drums“ aus dem Jahre 1951 interessant zu werden, zumal sich die Konflikte im Verlaufe des Filmes verschärfen werden: Aus der Stadt geworfen, stößt Leeds kurze Zeit später auf die Leichen der ebenfalls mit dem Bann belegten Prostituierten, und der sterbende Kutscher verrät ihm, daß sie den Apachen zum Opfer gefallen sind. Besorgt um seine eigene Haut, kehrt Leeds nach Spanish Boot zurück, um die Bevölkerung vor der Bedrohung durch die Indianer zu warten, doch zunächst einmal schenkt man dem zwielichtigen Hallodri wenig Glauben. Recht bald allerdings muß man erkennen, daß er recht hatte: Unter ihrem charismatischen Häuptling ist eine Gruppe von Apachen auf den Kriegspfad zurückgekehrt, um im Kampf gegen die Weißen einen ehrenvollen Tod zu finden, nachdem ihre bisherige Existenz nur noch von Hunger und Armut geprägt ist. Erst im Laufe des Verteidigungskampfes der Siedler von Spanish Boot gegen die aufgebrachten Indianer wird sich Leeds, der anfangs nur eingreift, um Madden als Feigling darzustellen, mehr und mehr läutern und seine Vergangenheit schließlich hinter sich lassen.

    Bis es soweit ist, versorgt uns Hugo Fregonese allerdings mit einer Reihe spannender Situationen und Konflikte, die allesamt zur Ambivalenz und zum Nuancenreichtum, mit denen dieser Film die Konfliktparteien darstellt, beitragen. Da sind zunächst einmal die Indianer, die zwar auch in „Apache Drums“ als gesichtslose Masse gezeichnet werden, deren Aufbegehren allerdings im Vorspann gebührend begründet wird. Zudem dient der indianische Scout Pedro (Armando Silvestre) in gewisser Weise als Anwalt der Apachen, gibt er dem vorurteilsbeladenen, indianerhassenden Reverend Griffin (Arthur Shields) doch Gelegenheit, etwas über die Kultur der Indianer zu lernen. Die Figur Griffins ist ein weiteres Beispiel für die Differenziertheit dieses B-Westerns: Fällt der Prediger anfangs nur durch seine bigotte Hochmütigkeit und Unversöhnlichkeit gegen Betty Careless und ihre Mädchen auf und entpuppt er sich schließlich auch noch als eingefleischter Indianerfresser, wobei er sogar so weit geht, die Indianer als böse Wesen zu bezeichnen, die Gott geschaffen habe, um ehrliche Menschen zu prüfen, so nötigt er uns doch auch Bewunderung ab, als er allein mit Leeds in der Wüste zurückbleibt, um von einem Sandloch aus den Stadtbewohnern Rückendeckung gegen die angreifenden Indianer zu geben. Erst gegen Ende des Filmes wird der Reverend die Sinnlosigkeit seiner Feuer-und-Schwefel-Predigten gegen die Indianer erkennen, und Fregonese setzt diese Erkenntnis in einer ergreifend wortlosen Geste des Gottesmannes visuell um.

    Das für mich Bemerkenswerte an diesem doch eher unbekannten B-Western ist, daß Fregonese nicht, wie dies etwa in Delmer Daves‘ verdienstvollem „Broken Arrow“ aus dem Vorjahr geschieht, den Konflikt zwischen Indianern und Weißen als ein Resultat der Kriegslüsternheit einzelner moralisch verworfener Menschen auf beiden Seiten darstellt, sondern den fatalen Automatismus der vorhandenen Interessensgegensätze in den Blick nimmt, ohne vereinfachend – und damit wirklichkeitsfremd – zu moralisieren: Die Apachen werden durch Hunger und Elend zur Verzweiflung getrieben und versetzen daraufhin die…

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  2. 5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen
    DVD mit sehr guter Bildqualität, 16. September 2012
    Von 
    Swissangel “Toni” (Schaffhausen, CH Switzerland) – Alle meine Rezensionen ansehen

    Verifizierter Kauf(Was ist das?)
    Rezension bezieht sich auf: Trommeln des Todes (DVD)
    Mit Coleen Gray and Stephen McNally in den Hauptrollen in einem relativ kurzen Western (länge: 71 minuten), der aber sehr spannend ausgefallen ist. Der Höhepunkt des Film: in dem die sich Bewohner der Kleinstadt sich in der Kirche vor den Indianern verschanzen müssen.

    Bildqualität: sehr gut. Kräftige Technicolor Farben, sauberes, klares Bild – es gibt KEINE Defekte oder Verschmutzungen oder flackender Schleier. Auch die Bildschärfe ist sehr gut. Lediglich in einer einzigen Szenen in der Wüste wo eine Felswand mit einem Kameraschwenk präsentiert wird ist für einige Sekunden unschärfe zu erkennen.

    TON: deutsch ist sehr gut verständlich. English kommt auch deutlich rüber. Es gibt keine Hintergrundstörgeräusche.
    Untertitel gibt es keine.

    Ausstattung:
    Bildgallerie / Trailer.
    4 Seites Booklet mit Filmanalyse.

    Trivia: eines der Mädchen das sich in der Kirche verschanzt ist Noreen Corcoran (“The Robe”, “Young Bess”, “Plymouth Adventure”, “Bachelor Father”), die hier Filmdebut gibt. Zu dem ist sie die Schwester von Kevin Corcoran, der besonders aus den Disney Filmen bekannt wurde (“Old Yeller”, “Shaggy Dog”, “Swiss Family Robinson”, “Pollyana” etc.).

    Ein anderes Mädchen ist Sherry Jackson (hat eine eigene offizielle Webseite), die vor allem Star Trek Fans bekannt sein dürfte als Andrea in der Episode “What Are Little Girls Made Of?”.

    Die Indianer die am Ende des Films in die Kirche einzudringen versuchen, waren keine ausgebildete Stuntleute (weil zu teuer) sondern “billigere” Rettungsschwimmer vom Santa Monica Beach – um den Look eines Indianers zu geben, wurden sie bunt angemalt.

    In einer Nebenrolle ist James Best zu sehen, der seine bekannteste Rolle als Sheriff Rosco P. Coltrane in “The Dukes of Hazzard” (1979-85) hatte.

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  3. 2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen
    Starker B-Western in toller Aufmachung, 19. Dezember 2014
    Verifizierter Kauf(Was ist das?)
    Rezension bezieht sich auf: Trommeln des Todes (DVD)
    Der Western “Trommeln des Todes” aus dem Jahr 1951 entstand in der Hochzeit des Wildwestfilms als Monat für Monat neue Westernfilme für vergleichsweise kleines Geld runtergekurbelt wurden. Mit namhaften Schauspielern, die heute weitestgehend vergessen sind, hat Val Lewton noch einmal einen eindrucksvollen und spannenden Western produziert. Mit einer sehr knackigen Laufzeit von nur 72 Min erzählt der Western eine seiner typischen Geschichten als zwei Männer um das schöne Mädchen buhlen. Als der eine einen Mann in Notwehr erschiesst, sieht sein Rivale seine große Chance gekommen indem er Ihn in seiner Eigenschaft als Bürgermeister des kleinen Städtchens aus der Stadt verbannt. Als jedoch Apachen das Städtchen bedrohen, kehrt unser Held jedoch ins Städtchen zurück, und versucht seine Freundin und die Bürger der Stadt zu warnen. Während der Apachen den Ring um die Stadt immer enger ziehen und schließlich zum Sturm ansetzen, müssen die beiden Rivalen zusammenarbeiten um die Angriffe der Indianer abzuwehren.
    Mit einfachen Mitteln und unterstützt durch gute Darsteller zeigt der Film den Mikrokosmos eines Kleinstädtchens was stark zur atmosphärischen Dichte dieses Films beiträgt. So spielt Arthus Shields brilliant den eifernden Gottesmann, der jedoch im Angesicht des Todes auf seine Gegner zugeht und Ihnen eine wahre Stütze ist. Eindrucksvoll auch die Darstellung von Stephen McNally, der den zerrissenen Helden spielt und der im Angesicht der Gefahr sein Leben grundlegend ändert, während Willard Parker gekonnt nach außen hin den Gutmenschen mimtt, während er doch im Kampf um sein Herzblatt die Machtfülle seines Amtes zu nutzen weiß. Collen Gray spielt gekonnt die Frau, die zwischen Ihrer Zuneigung zum etwas zwielichten Helden und dem aufrechten Mann hin- und hergerissen ist.
    Für einen mehr als 60 Jahre alten kleinen Western ist das Bild der DVD ausgezeichnet und weißt keine nennenswerten Schwächen auf. Ein kleines Booklet gibt noch ein paar weitere Hintergrundinformationen. Als Extras hat die DVD noch den Trailer und eine Bildergalerie zu bieten. Für mich eine absolut gelungene Veröffentlichung von Koch Media und eine klare Empfehlung für alle, die noch kleine klassische Western zu schätzen wissen.

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